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Das Gebiet des oberen Sočatals war im Ersten Weltkrieg ein Teil der Isonzofront. Aus dieser Zeit sind noch Schützengräben, Befestigungen, Kavernen, Gedenktafeln und Soldatenfriedhöfe erhalten. Es ist ein wichtiges kulturelles und historisches Erbe. Damit dieses Erbe geschützt und erhalten bleibt, wurde im Jahre 2000 die Stiftung „Wege des Friedens im Sočatal“ gegründet. Bereits vor dieser Gründung wurden Teile der Frontlinie von einigen Geschichts- und Fremdenverkehrsvereinen im Sočatal erneuert und erschlossen. Die Stiftung schloss sich der Aufforderung dieser Vereine an und begann mit ihnen zusammen die Erneuerung von sechs Freilichtmuseen. Gemeinsam mit dem Amt zum Schutz des Kulturerbes, sowie mit Restauratoren und Konservatoren erneuert sie Gedenktafeln aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. |

Nedelja, 27 September 2009 15:06
Die Stiftung „Wege des Friedens im
Sočatal“ hat mit Hilfe von Mitteln einer Ausschreibung des Ministeriums
für Wirtschaft zur Förderung von touristischen Angeboten eine neue
Internetseite Weg des Friedens ausgearbeitet.
Der Weg des
Friedens, der das Erbe der Isonzofront und die natürlichen
Sehenswürdigkeiten des Sočatals in den Gemeinden Bovec, Kobarid und
Tolmin miteinander verbindet, wird multimedial vorgestellt, um dadurch
die verschiedenen Zielgruppen anzusprechen. Er bietet einen virtuellen
Spaziergang auf dem Weg des Friedens und eine interaktive Vorstellung
des Angebots der geführten Ausflüge an und ist an die Benutzer von
Mobiltelefonen angepasst.