Fundacija Poti miru - Poti miru v Posocju
Ustanova "Fundacija Poti miru v Posočju"
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15 years of the “Walks of Peace in the Soča Region Foundation” activities

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Dear friends of the Walk of Peace!

A year ago the ceremonial opening of the Walk of Peace from the Alps to the Adriatic took place. We are very pleased that this is a great and living project which is evolving and developing together with you and us.

Fifteen years of our activities have also passed. We are proud of what we have already achieved and we are always willing to put into effect new ideas and projects and to reach new goals.

We would like to express our sincerest thanks to all of you who are, in one way or another, part of our story of the Walk of Peace from the Alps to the Adriatic which speaks about history, culture, nature, sports, mutual connectedness, reconciliation, remembrance, etc., and above all about peace.

We have prepared a short summary of our activities which can be viewed at: http://www.potmiru.si/15let/

The final statement in the presentation is by Christopher Clark, a historian from the University of Cambridge, taken from his interview for the weekly Sobotna priloga of 21 November 2015.

The backing sound of the presentation is the song Pozdravljena, soseda – Salve, cara vicina (Hello, dear neighbour), by the popular Slovenian singer/composerVlado Kreslin who produced music and lyrics extra for the opening of the Walk of Peace from the Alps to the Adriatic.

Vlado Kreslin and Italian singer Antonella Ruggiero sang it for the first time at the ceremonial opening of the Walk on 21 March 2015 at the square of Trg Evrope/Piazza Transalpina on the border between Nova Gorica and Gorizia.

(Music and lyrics: Vlado Kreslin; arrangement: Valter Sivilotti; Italian translation: Edoardo De Angelis).

On the occasion of our anniversary a new promotion video was made about the walk of Peace from the Alps to the Adriatic which can be viewed at: https://www.youtube.com/watch?v=hAogPkj2Y7s

As has already been said, you too have contributed to the present results. We will continue to strive to do our work in the best possible way, and we hope for further successful and pleasant cooperation with you.

One of our major projects in progress is the application for entering the Walk of Peace from the Alps to the Adriatic and the heritage of the Great War on the UNESCO World Heritage List. We do believe that through our joint effort we shall be successful!

Kind regards,
Associates of the Walk of Peace in the Soča Region Foundation



 

NEU! NEU! NEU!

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Der neue Führer über den Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria ist endlich erschienen!

In Deutschland erhältlich im:
Antiquariat Nußbaum
Brüningstraße 61
54470 Bernkastel-Kues

 

NEU!!! ZGORNJE POSOČJE; DER WEG DES FRIEDENS VON DEN ALPEN BIS ZUR ADRIA (HISTORISCH-TOURISTISCHE LANDKARTE)

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ZGORNJE POSOČJE, POT MIRU


 

GEFÜHRTE TOUREN: FREILICHTMUSEUM KOLOVRAT

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geführte Tour für 1-3 Personen kostet 50 EUR

geführte Tour für 4 Personen kostet 60 EUR

 

THE WALK OF PEACE FROM THE ALPS TO THE ADRIATIC - HERITAGE OF THE FIRST WORLD WAR HAS BEEN ADDED TO THE UNESCO WORLD HERITAGE TENTATIVE LIST

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More information: http://whc.unesco.org/en/tentativelists/6077/

INTERESSANTE SENDUNG AUF BBC RADIO 4:
Professor, Historiker Christopher Clark spricht über die Isonzofront
http://www.bbc.co.uk/programmes/b06wc8fd


 
 

Poti miru v Posočju


Das Sočatal war während des Ersten Weltkrieges von 1915 bis 1917 ein Teil der Isonzofront. Am Sočafluss (Isonzofluss) kämpften, starben und litten viele Jünglinge und Männer verschiedener Nationalitäten. Aus dieser Zeit blieben viele Überreste erhalten (Schützengräben, Befestigungen, Kirchen und Kapellen, Ehrenmäler, Soldatenfriedhöfe). Diese stellen heute ein kulturelles und historisches Erbe dar, das von nationaler und internationaler Bedeutung ist.
Im Jahre 1990 wurde das Kobarider Museum mit der Absicht gegründet, die Geschehnisse an der Isonzofront, vor allem die 12. Isonzoschlacht zu veranschaulichen, welche unter dem Namen „das Wunder von Karfreit“ bekannt ist. Aufgrund seiner Aussagekraft erhielt das Museum im In- und Ausland viel Anerkennung. Die Regierung der Republik Sloweniens hat im September 2000 das Programm „Sočatal – Weg des Friedens“ als nationales und internationales Projekt anerkannt und gab im Dezember die Idee zur Gründung der „Stiftung Weg des Friedens im Sočatal“.

Die Stiftung hat unter der fachmännischen Aufsicht der Behörde für Kulturerbe und der Zusammenarbeit der Vereine 1313, Peski, Mengore, dem Fremdenverkehrsamt Drežnica und Kobarid und den Gemeinden aus dem oberen Sočatal zuerst sechs Freilichtmuseen: Ravelnik, Čelo, Zaprikraj, Kolovrat, Mengore und Mrzli vrh wieder hergestellt. Die Museen sind an den Teilen der Frontlinie eingerichtet worden, wo die Dichte der Hinterlassenschaften größer und der Zugang einfacher zu erreichen sind. Im Jahre 2007 wurden die Freilichtmuseen, die wichtigeren Denk- und Ehrenmäler der Isonzofront, die Natursehenswürdigkeiten, Museen und Museumssammlungen, sowie die Touristeninformationen in den Weg des Friedens im oberen Sočatal zusammengeschlossen. Der Weg ist dem Gedenken an die vielen Opfer des Ersten Weltkrieges gewidmet.

Das Erbe der Isonzofront wurde in dieser Zeit auch in der Region von Nova Gorica und dem Karst erhalten. In der Region von Nova Gorica haben die Mitglieder des Vereines »Soška fronta«, mit der Unterstützung der Gemeinde Nova Gorica das Freilichtmuseum Sabotin – den Park des Friedens wieder hergestellt. Auf dem Karst haben die Mitglieder der Höhlenforschergruppe Temnica und dem Fremdenverkehrsamt 1. SVIT mit der Unterstützung der Gemeinde Miren Kostanjevica, den Weg des Friedens auf dem Karst und später das Mahnmal auf Cerje eingerichtet. Das Fremdenverkehrsamt Globočak sorgt für das Erbe auf dem Kanalski Kolovrat.

Seit 2011 entsteht, nach dem Vorbild des Weges des Friedens im oberen Sočatal, der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria. Mit Hilfe der Ausschreibung des Wirtschaftsministeriums, wo der führende Partner RDO Smaragdna pot war, wurde im Jahr 2012 viel Promotionsmaterial für die slowenische Seite des Weges gedruckt. Die grenzüberschreitenden Aktivitäten entstehen durch Mithilfe des grenzüberschreitenden Projekts Weg des Friedens/Via di Pace. Dieses geht von Oktober 2012 bis April 2015, wo der führende Partner die Region Gorica ist, der Ideengeber aber die Stiftung. In diesem Projekt wirken auch die Gemeinden und die Gegenden im Küstenland, sowie von Friaul-Julisch Venetien mit.

Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria verbindet das Erbe, die Stiftungen und die Menschen entlang der ehemaligen Isonzofront vom Rombon bis nach Triest. Die symbolische Bestimmung dieses Weges ist, die Zusammenarbeit und die Aussöhnung zwischen den einst verfeindeten Nationen. Der zweite Grund ist die Anerkennung und Entwicklung des Tourismus auf diesem grenzüberschreitenden Gebiet entlang des Sočaflusses.  Die feierliche Eröffnung des Weges, wird am 21. März 2015 auf dem gemeinsamen Europaplatz/Transalpina, zwischen Nova Gorica und Gorizia stattfinden.

Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria beginnt in Log pod Mangartom und geht weiter vorbei an der Festung Kluže, den Freilichtmuseen Ravelnik und Čelo, steigt von dort über die Alm Golobar und geht hin bis zum Freilichtmuseum Zaprikraj. Durch Drežnica hindurch, geht der Weg hinunter zum italienischen Beinhaus in Kobarid, wo er sich zweiteilt. Eine Trasse steigt auf den Kamm des Kolovrat und zum Freilichtmuseum empor, und die andere verläuft an den Almen Kuhinja und Pretovč zum Freilichtmuseum Mrzli vrh. Dort führt sie an der Gedenkkirche des Hl. Geistes Javorca hinab, weiter nach Tolmin, zum   deutschen Beinhaus und dem Freilichtmuseum Mengore. Vom Freilichtmuseum Kolovrat geht der Weg weiter durch Kambreško bis zum Sabotin und nach Goriška Brda. Die andere Trasse aber geht vom Kolovrat hinunter nach Plave, wo sie ansteigt auf Prižnica, Vodice, Sveta Gora bis zum Monte San Gabriele (slow. Škabrijel). Beide Trassen kommen in Nova Gorica/Gorizia wieder zusammen und gehen als Weg weiter über den Markov hrib und die Hügel bei Vrtojba und Bilje bis zum Mahnmal auf der Anhöhe Cerje und weiter zum Weg des Friedens auf dem Karst. Dort teilt sich der Weg des Friedens erneut in zwei Trassen, die die ehemalige Grenze überschreiten. Die eine Trasse auf der italienischen Seite verbindet Monte San Michele mit dem Themenpfad auf dem Berg Brestovec, dem italienischen Beinhaus Redipuglia, dem Themenpark oberhalb von Monfalcone und endet in Triest. Die zweite Trasse auf dem Karst verbindet den Steinthron des österr.-ung. Befehlshabers Svetozar Borojević von Bojna, die Krompirjeva jama, Gorjansko und andere österreichisch-ungarische Friedhöfe mit der grenzüberschreitenden Grmada (Monte Ermada) und endet in Triest.

Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria ergänzt die Zeugnisse der Vergangenheit dieses Raumes, welche die Besucher in den Museen in Kobarid, Tolmin und Nova Gorica, dem Regionalmuseum in Gorizia und vielen weiteren Privatsammlungen sehen können. Die Studienforschungsaktivitäten, die von der slowenischen Akademie für Wissenschaft und Kunst geleitet werden, erreichen über den Weg des Friedens einen größeren Bekanntschaftskreis.
Mit Hilfe der öffentlichen Agentur SPIRIT, dem Sektor für Tourismus schließen sich immer mehr slowenische und italienische Touristenanbieter dem Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria an. Diese treffen sich mit dem Wunsch einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Netz T-lab.

Die Stiftung hat ihren Sitz in Kobarid. Den Besuchern und den Forschern stehen das Besucherzentrum Weg des Friedens, ein kleines Geschäft mit ausgewählten Souvenirs des heimischen Handwerks, eine interaktive Ausstellung über den Weg des Friedens, eine reichhaltige Bücherei, sowie ein Studien- und Konferenzraum zur Verfügung. Vor allem aber ist das Besucherzentrum Weg des Friedens ein Anlaufpunkt, wo man alle möglichen Informationen, die den Weg angehen, bekommen kann und auch erfahrene lokale Führer anmieten kann.

Die Mission und die Vision der Stiftung, mit der die Gründer im Jahr 2000 anfingen, verwirklicht sich jeden Tag. Die Hundertjahrfeier dieses tragischen Krieges soll erinnern und ermahnen; für die jetzigen Menschen und die Region am „verdammten Grenzstein“ soll es aber gemeinsame Arbeit und den Weg voraus bedeuten.

In Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Agentur SPIRIT (Javna Agencija SPIRIT), dem Sektor für Tourismus und der Agentur für Tourismus Friuli Venezia Giulia (Agenzia Turismo Friuli Venezia Giulia) haben die slowenischen und italienischen Agenturen und andere Anbieter grenzüberschreitende touristische Programme entlang des Weges des Friedens von den Alpen bis zur Adria gemacht.

Agencija Darturing: paket 1, paket 2
Alpha Viaggi: paket 1, paket 2
Aurora Viaggi: paket 1
Avrigo tours: paket 1
Cividin Viaggi: paket 1, paket 2
Turistična agencija GEA: paket 1, paket 2, paket 3
HIT Universe of fun: paket 1, paket 2, paket 3, paket 4
Hotel Cerkno: paket 1
Key tre viaggi: paket 1, paket 2
Palma tour operator & DMC: paket 1
Turistična kmetija Jelenov breg: paket 1, paket 2
Way travel: paket 1
RDO Postojnska jama-ZELENI KRAS: paket 1


http://www.slovenia.info/si/tlab-ponudbe.htm?tlab_ponudbe=0&lng=1





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