Fundacija Poti miru - Poti miru v Posocju
Ustanova "Fundacija Poti miru v Posočju"
Gregorčičeva 8, 5222 Kobarid, Slovenija
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F: +386 (0)5 38 90 168
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Aktualno

CONCERT OF MILITARY ORCHESTRAS "FAREWELL TO ARMS"

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Promenade concerts: July 8, 2017

Kobarid and Tolmin at 19:00

Bovec at 18:00

 

EVENTS COMMEMORATING THE 100TH ANNIVERSARY OF THE BATTLE OF KOBARID AND THE END OF THE ISONZO FRONT

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In October 1917, the Battle of Kobarid (Caporetto) brought the Isonzo Front to an end. It left an indelible mark on the people and the places along the River Soča and on the Kras. A hundred years later we now organize a variety of memorial events, exhibitions and hikes to commemorate those times.

9 June 2017 at 19.00    Exhibition  "Dr. France Koblar´s War Records in Writing and through the Eye of the Camera"
Kobarid, Ustanova »Fundacija Poti miru v Posočju«
The Exhibition will be open until 15 August 2017.

16 June at 19.00    Opening of the exhibition 1917 – Women marching in the streets for bread and for the nation
Kobarid, Fundacija Poti miru
The Exhibition will be open until 1 November 2017.

July 9 at 18.00    'Farewell to Arms', a concert of military orchestras, Kobarid

19 Aug.    Commemoration with a guided tour of the outdoor museum of Mrzli Vrh

19 Aug. 2017    Exhibition "The Area of War and the Area of Peace"
Kobarid, Ustanova »Fundacija Poti miru v Posočju«
The Exhibition will be open until 6 September 2017.

7 or 8 Sept. 2017    Exhibition of illustrations  by Damijan Stepančič telling the story of Anton and Arsenij, two soldiers in the First World War
Kobarid, Ustanova »Fundacija Poti miru v Posočju«
The Exhibition will be open until 15 October 2017.

17 Sept.    Historical day on Mt. Kolovrat & Reenactment of the Battle of Kobarid  (Caporetto) on Mt. Kolovrat

23 Sept.    The trail of four mountain pastures (Mt. Mrzli Vrh)

7-8 Oct.    Hike along the trails of Carlo Emilio Gadda

21 October at 15.00    The Kobarid Museum Day and the opening of two exhibitions: Kobarid - Caporetto - Karfreit 1917 and What is miraculous about the war?
Kobarid Museum, Fundacija Poti miru

11 Nov.    Memorial hike to Lake Krn

More about the events: http://100letkobarid.potmiru.si/

Leaflet


 

HIKES, EVENTS, EXHIBITIONS, HISTORICAL DAY IN SOČA VALLEY IN 2017

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GEFÜHRTE TOUREN: FREILICHTMUSEUM KOLOVRAT

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SOČA VALLEY - THE LAND OF CHEESE

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Venture onto the cheese trails and discover the mountain pastures in the Soča  Valley.

Eight trails, eight stories.

Each offers a unique experience. Choose the one that attracts you the most. On the paths to the mountains, you will be guided by experienced guides, you will learn about the life and work of the Soča Valley cheese-makers and indulge yourself with mountain delicacies.

Choose your story!

http://www.tastycheesetour.eu/soca-valley-cheese-trails/

Soča Valley - Land of Cheese
 

 

NEU! NEU! NEU!

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Der neue Führer über den Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria ist endlich erschienen!

In Deutschland erhältlich im:
Antiquariat Nußbaum
Brüningstraße 61
54470 Bernkastel-Kues; Tel: 0173 / 743 77 51
e-mail: reviresco@gmx.de

In Österreich erhältlich im:
Reisebuchhandlung Freytag & Berndt
Wallnerstraße 3
1010 Wien
Tel.: +43/1/533 86 85,  E-Mail: shop@freytagberndt.at


 

ZGORNJE POSOČJE; DER WEG DES FRIEDENS VON DEN ALPEN BIS ZUR ADRIA (HISTORISCH-TOURISTISCHE LANDKARTE)

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ZGORNJE POSOČJE, POT MIRU


 

THE WALK OF PEACE FROM THE ALPS TO THE ADRIATIC - HERITAGE OF THE FIRST WORLD WAR HAS BEEN ADDED TO THE UNESCO WORLD HERITAGE TENTATIVE LIST

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More information: http://whc.unesco.org/en/tentativelists/6077/

INTERESSANTE SENDUNG AUF BBC RADIO 4:
Professor, Historiker Christopher Clark spricht über die Isonzofront
http://www.bbc.co.uk/programmes/b06wc8fd


 

Poti miru v Posočju


Das Sočatal war während des Ersten Weltkrieges von 1915 bis 1917 ein Teil der Isonzofront. Am Sočafluss (Isonzofluss) kämpften, starben und litten viele Jünglinge und Männer verschiedener Nationalitäten. Aus dieser Zeit blieben viele Überreste erhalten (Schützengräben, Befestigungen, Kirchen und Kapellen, Ehrenmäler, Soldatenfriedhöfe). Diese stellen heute ein kulturelles und historisches Erbe dar, das von nationaler und internationaler Bedeutung ist.
Im Jahre 1990 wurde das Kobarider Museum mit der Absicht gegründet, die Geschehnisse an der Isonzofront, vor allem die 12. Isonzoschlacht zu veranschaulichen, welche unter dem Namen „das Wunder von Karfreit“ bekannt ist. Aufgrund seiner Aussagekraft erhielt das Museum im In- und Ausland viel Anerkennung. Die Regierung der Republik Sloweniens hat im September 2000 das Programm „Sočatal – Weg des Friedens“ als nationales und internationales Projekt anerkannt und gab im Dezember die Idee zur Gründung der „Stiftung Weg des Friedens im Sočatal“.

Die Stiftung hat unter der fachmännischen Aufsicht der Behörde für Kulturerbe und der Zusammenarbeit der Vereine 1313, Peski, Mengore, dem Fremdenverkehrsamt Drežnica und Kobarid und den Gemeinden aus dem oberen Sočatal zuerst sechs Freilichtmuseen: Ravelnik, Čelo, Zaprikraj, Kolovrat, Mengore und Mrzli vrh wieder hergestellt. Die Museen sind an den Teilen der Frontlinie eingerichtet worden, wo die Dichte der Hinterlassenschaften größer und der Zugang einfacher zu erreichen sind. Im Jahre 2007 wurden die Freilichtmuseen, die wichtigeren Denk- und Ehrenmäler der Isonzofront, die Natursehenswürdigkeiten, Museen und Museumssammlungen, sowie die Touristeninformationen in den Weg des Friedens im oberen Sočatal zusammengeschlossen. Der Weg ist dem Gedenken an die vielen Opfer des Ersten Weltkrieges gewidmet.

Das Erbe der Isonzofront wurde in dieser Zeit auch in der Region von Nova Gorica und dem Karst erhalten. In der Region von Nova Gorica haben die Mitglieder des Vereines »Soška fronta«, mit der Unterstützung der Gemeinde Nova Gorica das Freilichtmuseum Sabotin – den Park des Friedens wieder hergestellt. Auf dem Karst haben die Mitglieder der Höhlenforschergruppe Temnica und dem Fremdenverkehrsamt 1. SVIT mit der Unterstützung der Gemeinde Miren Kostanjevica, den Weg des Friedens auf dem Karst und später das Mahnmal auf Cerje eingerichtet. Das Fremdenverkehrsamt Globočak sorgt für das Erbe auf dem Kanalski Kolovrat.

Seit 2011 entsteht, nach dem Vorbild des Weges des Friedens im oberen Sočatal, der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria. Mit Hilfe der Ausschreibung des Wirtschaftsministeriums, wo der führende Partner RDO Smaragdna pot war, wurde im Jahr 2012 viel Promotionsmaterial für die slowenische Seite des Weges gedruckt. Die grenzüberschreitenden Aktivitäten entstehen durch Mithilfe des grenzüberschreitenden Projekts Weg des Friedens/Via di Pace. Dieses geht von Oktober 2012 bis April 2015, wo der führende Partner die Region Gorica ist, der Ideengeber aber die Stiftung. In diesem Projekt wirken auch die Gemeinden und die Gegenden im Küstenland, sowie von Friaul-Julisch Venetien mit.

Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria verbindet das Erbe, die Stiftungen und die Menschen entlang der ehemaligen Isonzofront vom Rombon bis nach Triest. Die symbolische Bestimmung dieses Weges ist, die Zusammenarbeit und die Aussöhnung zwischen den einst verfeindeten Nationen. Der zweite Grund ist die Anerkennung und Entwicklung des Tourismus auf diesem grenzüberschreitenden Gebiet entlang des Sočaflusses.  Die feierliche Eröffnung des Weges, wird am 21. März 2015 auf dem gemeinsamen Europaplatz/Transalpina, zwischen Nova Gorica und Gorizia stattfinden.

Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria beginnt in Log pod Mangartom und geht weiter vorbei an der Festung Kluže, den Freilichtmuseen Ravelnik und Čelo, steigt von dort über die Alm Golobar und geht hin bis zum Freilichtmuseum Zaprikraj. Durch Drežnica hindurch, geht der Weg hinunter zum italienischen Beinhaus in Kobarid, wo er sich zweiteilt. Eine Trasse steigt auf den Kamm des Kolovrat und zum Freilichtmuseum empor, und die andere verläuft an den Almen Kuhinja und Pretovč zum Freilichtmuseum Mrzli vrh. Dort führt sie an der Gedenkkirche des Hl. Geistes Javorca hinab, weiter nach Tolmin, zum   deutschen Beinhaus und dem Freilichtmuseum Mengore. Vom Freilichtmuseum Kolovrat geht der Weg weiter durch Kambreško bis zum Sabotin und nach Goriška Brda. Die andere Trasse aber geht vom Kolovrat hinunter nach Plave, wo sie ansteigt auf Prižnica, Vodice, Sveta Gora bis zum Monte San Gabriele (slow. Škabrijel). Beide Trassen kommen in Nova Gorica/Gorizia wieder zusammen und gehen als Weg weiter über den Markov hrib und die Hügel bei Vrtojba und Bilje bis zum Mahnmal auf der Anhöhe Cerje und weiter zum Weg des Friedens auf dem Karst. Dort teilt sich der Weg des Friedens erneut in zwei Trassen, die die ehemalige Grenze überschreiten. Die eine Trasse auf der italienischen Seite verbindet Monte San Michele mit dem Themenpfad auf dem Berg Brestovec, dem italienischen Beinhaus Redipuglia, dem Themenpark oberhalb von Monfalcone und endet in Triest. Die zweite Trasse auf dem Karst verbindet den Steinthron des österr.-ung. Befehlshabers Svetozar Borojević von Bojna, die Krompirjeva jama, Gorjansko und andere österreichisch-ungarische Friedhöfe mit der grenzüberschreitenden Grmada (Monte Ermada) und endet in Triest.

Der Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria ergänzt die Zeugnisse der Vergangenheit dieses Raumes, welche die Besucher in den Museen in Kobarid, Tolmin und Nova Gorica, dem Regionalmuseum in Gorizia und vielen weiteren Privatsammlungen sehen können. Die Studienforschungsaktivitäten, die von der slowenischen Akademie für Wissenschaft und Kunst geleitet werden, erreichen über den Weg des Friedens einen größeren Bekanntschaftskreis.
Mit Hilfe der öffentlichen Agentur SPIRIT, dem Sektor für Tourismus schließen sich immer mehr slowenische und italienische Touristenanbieter dem Weg des Friedens von den Alpen bis zur Adria an. Diese treffen sich mit dem Wunsch einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Netz T-lab.

Die Stiftung hat ihren Sitz in Kobarid. Den Besuchern und den Forschern stehen das Besucherzentrum Weg des Friedens, ein kleines Geschäft mit ausgewählten Souvenirs des heimischen Handwerks, eine interaktive Ausstellung über den Weg des Friedens, eine reichhaltige Bücherei, sowie ein Studien- und Konferenzraum zur Verfügung. Vor allem aber ist das Besucherzentrum Weg des Friedens ein Anlaufpunkt, wo man alle möglichen Informationen, die den Weg angehen, bekommen kann und auch erfahrene lokale Führer anmieten kann.

Die Mission und die Vision der Stiftung, mit der die Gründer im Jahr 2000 anfingen, verwirklicht sich jeden Tag. Die Hundertjahrfeier dieses tragischen Krieges soll erinnern und ermahnen; für die jetzigen Menschen und die Region am „verdammten Grenzstein“ soll es aber gemeinsame Arbeit und den Weg voraus bedeuten.

In Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Agentur SPIRIT (Javna Agencija SPIRIT), dem Sektor für Tourismus und der Agentur für Tourismus Friuli Venezia Giulia (Agenzia Turismo Friuli Venezia Giulia) haben die slowenischen und italienischen Agenturen und andere Anbieter grenzüberschreitende touristische Programme entlang des Weges des Friedens von den Alpen bis zur Adria gemacht.

Agencija Darturing: paket 1, paket 2
Alpha Viaggi: paket 1, paket 2
Aurora Viaggi: paket 1
Avrigo tours: paket 1
Cividin Viaggi: paket 1, paket 2
Turistična agencija GEA: paket 1, paket 2, paket 3
HIT Universe of fun: paket 1, paket 2, paket 3, paket 4
Hotel Cerkno: paket 1
Key tre viaggi: paket 1, paket 2
Palma tour operator & DMC: paket 1
Turistična kmetija Jelenov breg: paket 1, paket 2
Way travel: paket 1
RDO Postojnska jama-ZELENI KRAS: paket 1


http://www.slovenia.info/si/tlab-ponudbe.htm?tlab_ponudbe=0&lng=1





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